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 Ebene des EisClans

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BeitragThema: Ebene des EisClans   Mi Apr 04 2012, 06:52

Wolkenschweif war nun schon seit einiger Zeit wach. Sie wachte oft vor der Dämmerung und somit auch meist vor allen Anderen auf. Die Morgen- und die Abenddämmerung, genau wie die Nacht, mochte sie besonders gerne, was auch meist der Grund für ihr frühes Erwachen war. Die Kätzin hatte es sich auf etwas Moos bequem gemacht, welches vom Schneefall verschont geblieben war. Hier saß sie nun schon seit einer Weile und betrachtete den Himmel, an dem die Sonne langsam empor stieg. Ihr Licht ließ den Schnee um Wolkenschweif herum leicht glitzern. Es gab wirklich ein wunderschönes Bild. Auch die Ruhe, die um die Kätzin herrschte, passte dazu. Wolkenschweif schloss leicht die Augen und genoss, wie die Sonne ihr Fell ein wenig erwärmte. In ihren Gedanken spielte sich schon wieder die Blattfrische ab, die sie so sehr liebte. Bald würde es wohl hoffentlich wieder soweit sein und der ganze Schnee würde endlich verschwinden. Darauf wartete die Kätzin schon seit Anbeginn des Winters. Als Wolkenschweif dann doch Vogelgezwitscher vernahm, welcher die Ruhe störte, beschloss sie, sich wieder zum Lager zu begeben. Die Anderen würden auch bald aufwachen, oder waren es schon längst. Deshalb erhob sie sich und zog langsam wieder in Richtung des Eis-Clan-Lagers, jedoch beeilte sie sich nicht, denn so eilig hatte sie es nun auch wieder nicht.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Do Mai 17 2012, 12:37

cf: Lager des Eisclans

Tigerfell rannte durch den Schnee und versuchte irgendetwas zu riechen oder zu hören. Die Blattfrische sollte so schnell wie möglich kommen, denn er hasste den Schnee und seine nassen Pfoten. Plötzlich hörte er ein Rascheln und er kauerte sich sofort in den Schnee. Der Kater sah ein Eichhörnchen, dass wohl gerade eines seiner Vorratslager aufsuchte, um seinen Hunger zu stillen. Zu dumm, dass es Tigerfell über den Weg lief. Er schlich sich langsam an und als er nah genug war, sprang er auf das Opfer und erlegte es mit einem gezielten Biss. Seine Beute vergrub er sorgfältig, um es nachher miitzunehmen. Er ging weiter und heute hatte der Krieger wirklich glück, denn ein Hase und ein weiteres Eichhörchen fielen ihm zum Opfer. Dann nahm er einen vertrauten Geruch wahr. Ohne Zweifel war es Wolkenschweif. Die Kätzin war wohl wie immer schon sehr früh wach gewesen. er ging weiter und ihr Geruch wurde stärker, bis er sie sah. Man erkannte sie im Schnee nur sehr schwer, doch Tigerfell hatte geschulte Augen. "Hey Wolkenschweif. Na, so früh schon unterwegs?", begrüsste er sie und lief langsam auf sie zu.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Do Mai 17 2012, 12:49

Kurz blieb Wolkenschweif stehen, um sich zu strecken. Dann plötzlich nahm sie einen ihr vertrauten Geruch wahr, der jemandem aus ihrem Clan zugehörig war. Sofort richtete sie sich wieder auf und spähte durch die Bäume. Kurz darauf konnte sie auch schon Tigerfell entdecken. Er begrüßte die Kätzin und bewegte sich langsam auf sie zu. „Guten Morgen, Tigerfell“, gab sie in einer ruhigen Tonlage zurück, „Ja, der Sonnenaufgang war heute einfach besonders schön. Ich konnte nicht anders als ihn mir anzusehen.“ Dann gab sie einen Ton von sich, der sich wie eine Art Lachen anhörte. Wolkenschweif trat dann noch etwas näher an Tigerfell heran und ließ sich dann vor ihm in den Schnee sinken. „Und, bist du auf der Jagd?“, fragte sie schließlich. Eigentlich war die Frage überflüssig gelesen, denn Wolkenschweif konnte einige Blutreste von erlegter Beute an seinem Maul entdecken, jedoch ignorierte sie diese Tatsache einfach.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Do Mai 17 2012, 13:02

Wolkenschweif begrüsste ihn und meinte, dass der Sonnenaufgang so schön gewesen wäre und sie ihn sich ansehen musste. So war sie eben und jeder wusste das. Tigerfell mochte die weiße Kätzin sehr. Ihre ruhige Art wirkte sich auf ihn aus und nach dem Jagen oder wenn er von der Patroullie wiederkam, war das sehr angenehm. Sie setzte sich vor ihm in den Schnee und fragte ob er auf der Jagd sei. "Ja, der Frischbeutehaufen ist ziemlich leer und wir haben eine Menge hungrige Mäuler. Aber der Sternenclan ist uns heute hold, Ich habe zwei Eichhörnchen und einen Hasen erwischt.", sagte er stolz. "Hast du denn jetzt was vor? wenn nciht könnten wir ja zusammen jagen. Dich sieht die Beute in dem Schnee kaum. da hast du einen klaren Vorteil.", sagte er und schnurrte dabei. Sein getigertes Fell sah man eben schnell und so musste er ncoh leiser sein als sonst, damit man ihn nicht bemerkte. Er freute sich schon auf die Blattfrische. Dann verschmolz er wieder mit dem Wald und die Beute wusste gar nicht, ob sie in Gefahr war oder nicht. Aber dies dauerte wohl noch ein wenig.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Do Mai 17 2012, 13:16

Tigerfell erwähnte, dass der Sternen-Clan dem Eis-Clan heute hold sei, da er bereits etwas für den leeren Frischbeutehaufen gefunden habe. „Das freut mich zu hören“, meinte Wolkenschweif daraufhin, „In letzter Zeit ist frische Beute wirklich sehr rar geworden, aber das ist in der Blattleere ja nicht verwunderlich.“ Auch wenn die weiße Kätzin es mochte, wie die Sonne auf dem Schnee glitzerte, war es doch für den Clan das Beste, wenn die Blattfrische herrschte. Immerhin war das Wohl des Clans das Wichtigste überhaupt. Dann schlug Tigerfell vor, doch zusammen jagen zu gehen. Dabei bemerkte er außerdem welchen unglaublichen Vorteil Wolkenschweif durch ihre Fellfarbe hatte. „Das ist wohl wahr“, schnurrte sie, „Aber natürlich würde ich dich gerne beim Jagen begleiten.“ Damit hatte sie nun auch schon eine Beschäftigung für den Tag gefunden, worüber sie ganz zufrieden war. Nun musste sie nicht ihrem ganzen Clan auf einmal begegnen. Egal, wie sehr sie ihren Clan auch liebte, große Ansammlungen lagen ihr trotz dessen nicht.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Do Mai 17 2012, 13:40

Sie freute sich darüber, dass er bereits Beute gemacht hatte und auch sie wusste, dass es zur Blattleere wenig Beute gab. "Ja, zum Glück ist es keine schlimme Blattleere. Dennoch muss die Blattfrische langsam kommen.", sagte er. Der Eisclan konnte wirklich froh sein, dass sie vom grünen Husten verschont geblieben waren und es bisher keine Opfer gab. Auf seinen Kommentar, dass sie einen Vorteil hatte im Schnee, stimmte sie ihm zu und schnurrte erfreut. Danach stimmte sie zu, ihn beim Jagen zu begleiten, was den Krieger freute. "Das ist toll. Dann muss ich nicht alleine jagen." Tigerfell hatte kein Problem alleine unterwegs zu sein, aber etwas Gesellschaft tat ihm auch mal gut. und wenn er die Gesellschaft auch noch mochte, dann noch mehr. Also setzte er sich langsam in Bewegung. Er hoffte, dass es weiterhin so gut lief und sie eine Menge Beute ins Lager bringen konnten. Vielleicht konnte er Wolkenschweif auch ein wenig mit seinen Jagdtechniken beeindrucken. Er hoffte es einfach, denn er mochte sie wirklich gern und wie konnte man eine Kätzin besser beeindrucken, als wenn man ein guter Krieger und Jäger war.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Do Mai 17 2012, 13:54

Tigerfell schien sich sehr darüber zu freuen, dass Wolkenschweif beschlossen hatte, ihn beim Jagen Gesellschaft zu leisten. Die weiße Kätzin gab nur ein leises, kaum hörbares amüsiertes Schnurren von sich. Dann setzte sich ihr Gegenüber auch schon langsam in Bewegung. Wolkenschweif sah Tigerfell kurz hinterher. Im Grunde kannte sie den jungen Kater nicht richtig, obwohl sie seit ihrer Geburt in ein und dem selben Clan gelebt hatten. Dennoch gefiel seine ihr irgendwie, weshalb sie beschloss, ihn etwas näher kennenzulernen. Tigerfell war schon ein Stück weiter gezogen, bis sich Wolkenschweif aus ihren Gedanken befreien konnte. Dann sprang sie auch schon wieder auf ihre Pfoten und lief zu Tigerfell hinüber. Dabei war der Schnee unter ihnen kaum zu hören, was wieder einmal bewies, wie vorteilhaft Schnee für Wolkenschweif war. Sie war nicht nur so gut wie unsichtbar, sie konnte sich auch ziemlich leise fortbewegen. Als Tigerfell und sie dann ein weiteres Stück schweigend zurück gelegt hatten, stach Wolkenschweif plötzlich ein Geruch in die Nase, welches ihr das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ: ein Schneehase. Die weiße Kätzin lief langsam und möglichst leise auf das Tier zu, welches verschlafen aus seinem Bau robbte. Es schien gerade erst aus dem Winterschlaf erwacht zu sein. Wolkenschweif sah in der Benommenheit des Hases ihre Chance. Kurz duckte sie sich, nur um dann wieder hervor zu schnellen und dem mitleiderregenden quiekendem Tier die Zähne in die Kehle zu stoßen. Das Quieken erstarb kurz darauf. „Du hattest Recht“, stimmte sie dann Tigerfells Bemerkung von vor einiger Zeit zu, „Der Sternen-Clan ist uns heute wirklich hold.“ Mit einem zufriedenen Schnurren begutachtete Wolkenschweif ihre erlegte Beute und vergrub sie schließlich.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Fr Mai 18 2012, 00:25

Tigerfell bemerkte, dass Wolkenschweif nicht sofort hinterher kam und anscheinend in Gedanken versunken war. Er blieb kurz stehen und sah zu ihr. "Kommst du?", fragte er. Dann kam sie endlich und Tigerfell setzte sich wieder in Bewegung. Nach einer Weile roch Tigerfell einen wahren Festschmaus. Ein Schneehase. Aber Wolkenschweif hatte ihn auch gerochen und schlich sich schon an. Sie war wirklich nicht zu sehen. Langsam näherte sie sich dem Hasen und schnellte dann blitzschnell vor und erlegte die Beute mit einem gezielten Biss. Danach meinte sie, dass Tigerfell Recht hatte und ihnen der Sternenclan wirklich hold war. Sie vergrub den Hasen und Tigerfell kam zu ihr. "Ja, heute kriegen wir vielleicht den Frischbeutehaufen voll. Das wäre seit Wochen das erste Mal.", sagte Tigerfell schnurrend. Ja, wenn es so weiterging musste niemand mehr hungern und alle würden satt werden. Ein beruhigender Gedanke. "Dann komm. Wir fangen noch mehr.", forderte er die weiße Kätzin auf udn sprang voran. Er prüfte die Luft, doch er fing nur den Geruch einer Feldmaus ein. Aber besser als nichts, dachte er sich und schlich sich vorsichtig an. Er sprang auf die Maus, die versuchte zu fliehen, doch Tigerfell konnte sie mit seiner Pfote erwischen udn in die Luft schleudern. Als sie auf dem Boden aufkam, sprang der Kater sofort auf sie und tötete sie mit einem Biss. Er nahm sie ins Maul und kehrte zu Wolkenschweif zurück. Er legte die Maus vor ihr ab und schnurrte zufrieden. "Und wieder haben wir etwas. So langsam sollten wir zurück, sonst haben wir soviel Beute, dass wir es nicht mehr tragen können.", sagte er. Neben der Maus und dem Schneehasen, gab es ja noch die zwei Eichhörnchen und noch einen Hasen.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Fr Mai 18 2012, 00:57

Tigerfell war der Meinung, dass der Frischbeutehaufen heute vielleicht endlich mal voll werden würde. Wolkenschweif gab daraufhin nur einen zustimmenden Ton von sich. „Dann komm. Wir fangen noch mehr“, fügte er schließlich noch hinzu. Die weiße Kätzin nickte nur knapp und lief dann auch schon ein Stück weiter. Dabei stieß ihr der Geruch eines kleinen Rotkehlchens in die Nase, welcher gerade im Schnee nach etwas pikte. Erneut duckte Wolkenschweif sich und begann förmlich mit dem Schnee zu verschmelzen. So pirschte sie sich langsam an das Geschöpf heran, welches gar nicht bemerkte, in welcher Gefahr es schwebte. Dann schoss die Kätzin hervor und tötete den wehrlosen Vogel mit einem schnellen Schlag. Wolkenschweif nahm ihre Beute ins Maul und lief damit wieder zu Tigerfell, der eine Feldmaus erlegt hatte. „Und wieder haben wir etwas. So langsam sollten wir zurück, sonst haben wir soviel Beute, dass wir es nicht mehr tragen können“, sagte der Kater. „Wohl wahr“, stimmte Wolkenschweif ihm zu, „Obwohl ich gerne noch eine Weile die Ruhe des Waldes genießen würde.“ Die weiße Kätzin stieß ein sehnsüchtiges Seufzen aus, nahm dann jedoch wieder den Vogel auf, den sie kurz vorher hatte fallen lassen.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Fr Mai 18 2012, 01:32

Tigerfell hatte gar nicht mitbekommen, dass Wolkenschweif auch etwas gerochen hatte . also hatte sie seinen Fang gar nicht beobachtet. Er seufzte innerlich, als sie ihm ein Rotkehlchen vor die Pfoten legte. "Sehr schöner Fang", sagte er. Sie stimmte ihm nun auch zu, dass sie so langsam ins Lager zurück sollten, weil sie sonst nichts mehr tragen konnten, doch sie hätte gerne noch die Ruhe des Waldes genoßen. "Hmm, wir waren schnell mit unserem Jagdausflug. Wenn du willst können wir ncoh ein wenig bleiben.", schlug Tigerfell vor. Auch wenn er am liebsten im warmen Kriegerbau zusammengerollt liegen würde, so würde er die Kälte weiter über sihc ergehen lassen, wenn es Wolkenschweif gefiel. So konnte er sie auch näher kennenlernen, denn mehr als ein paar Worte und ab und an Patroullien waren bisher nicht drin. Sie war auch oft hier draussen, um ihre Ruhe zu finden, während Tigerfell im Lager war. Immerhin sorgte er sich um diesen und auch die Pflichten eines 2. Anführers würde er annehmen. Wolkenschweif war schon immer anders. Sie sorgte sich zwar auch um den Clan und war ihm treu, aber sie war nie oft im Trubel des Lagers. Deswegen war die Ruhe des Waldes der beste Ort, um sie kennenzulernen.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Fr Mai 18 2012, 01:42

Tigerfell meinte dann, dass sie beim Jagen sehr schnell gewesen waren und wohl noch etwas bleiben könnten. Daraufhin trat ein Leuchten in Wolkenschweifs saphirblaue Augen. Der Gedanke daran noch ein bisschen länger in ihrer geliebten Freiheit des Waldes zu bleiben, erfreute sie. Sie setzte ihre Beute wieder ab und gab dann zurück: „Wie gesagt, ich würde gern noch ein wenig bleiben.“ Dann vergrub sie das Rotkehlchen schnell und ging ein paar Schritte weiter. Sie schob ein bisschen Schnee zur Seite, sodass darunter Moos zum Vorschein kam. Darin ließ sich die weiße Kätzin nieder. Sie hatte auch genau so viel Schnee beiseite geschoben, dass Tigerfell ebenfalls neben ihr Platz hatte. „Möchtest du dich zu mir legen?“, fragte Wolkenschweif ihn dann in einem freundlichen Ton. Dann schloss sie kurz die Augen und genoss es, wie die Sonne wieder ihr Fell erwärmte.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Fr Mai 18 2012, 01:53

Als Tigerfell ihr den Vorschlag machte, noch etwas hier zu bleiben, leuchteten ihre Augen vor Freude und sie vergrub ihr Rotkehlchen. Während Tigerfell seine Feldmaus vergrub, räumte Wolkenschweif etwas Schnee beiseite und ließ sich darauf nieder. Dann fragte sie ihn, ob er sich neben sie legen wollte. Da konnte Tigerfell nicht Nein sagen und legte sich neben sie. Obwohl es noch kalt war, spürte er die Wärme von Wolkenschweifs Fell und ihr ruhiges Atmen. Sie hatte die Augen geschlossen und die Sonne kam etwas zum Vorschein. Jetzt war die Gelegenheit günstig, etwas mehr über sie zu erfahren, doch dem Kater fiel nicht wirklich etwas ein, womit er anfangen konnte. Mit den Katzen im Lager konnte er unbeschwert reden, doch das hier war etwas ganz anderes. Er wollte nichts falsches sagen, denn Wolkenschweif ließ bestimmt nicht viele so nah an sich ran. Er wünschte sich, dass der Sternenclan ihm helfen könnte, doch er musste es wohl alleine schaffen.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Sa Mai 19 2012, 06:53

Nachdem Wolkenschweif eine Weile lang still die Wärme der Sonne und die, die Tigerfell ausstrahlte, genossen hatte, öffnete sie wieder ihre Augen und wandte ihren Blick zu dem besagten Kater neben ihr. „Entschuldige“, begann sie, „Es ist nicht gerade höflich, dass ich dich nur anschweige.“ In ihrem Blick sah man, dass es ihr wirklich ein wenig Leid tat. So weit Wolkenschweif wusste, unterhielt sich Tigerfell normalerweise mehr mit anderen. Bestimmt wusste er nur nun nicht, wie er ein Gespräch beginnen sollte, weil die weiße Kätzin selten mit jemandem einen längeren Plausch hielt. Viele Katzen verschreckte dies, da es für sie fremdartig war. Dasselbe galt für Tigerfell, zumindest vermutete Wolkenschweif das. „Weißt du eigentlich schon, ob du in nächster Zeit deinen ersten Schüler bekommen wirst?“, fragte sie dann schließlich. Tigerfell war ein wenig älter als Wolkenschweif, weshalb es auch wahrscheinlicher war, dass er vor ihr einen Schüler bekommen würde.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Sa Mai 19 2012, 09:52

Tigerfell war schon fast eingedöst. Die Wärme von Wolkenfell und die Stille die herrschte, machten ihn schläfrig. Doch plötzlich durchbrach ihre Stimme die Stille. Sie entschuldigte und meinte, dass es unhöflich wäre, dass sie ihn anschwieg. er sah in ihren Augen, dass es wirklich Leid tat, aber er wusste schon vorher, dass dies kein anregendes Gespräch geben würde. "Macht doch nichts. Du bist eben keine Katze, die viel und gern redet. Ich respektiere das.", sagte er. Wolkenschweif fragte ihn, ob er schon wüsste, ob er in nächster Zeit seinen ersten Schüler bekommen würde. Diese Frage stellte sich Tigerfell nun schon länger, aber beantworten konnte das nur ihr Anführer. "Ich weiß es nicht. Ich hoffe, dass es nicht mehr allzu lange dauert. Und was ist mit dir? Du solltest auch bald deinen ersten Schüler bekommen.", meinte er. Sie Beide hatten noch keine Schüler bisher und seiner Meinung nach, sollte es mal soweit sein. Aber man konnte ja nicht drängen. Aber wie würde Wolkenschweif mit ihrem Schüler umgehen? Sie mit einem wusseligen und wissbegierigen jungem Kätzchen? Witzige Vorstellung, denn dann war es mit der Ruhe vorbei.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Sa Mai 19 2012, 10:24

Tigerfell erzählte Wolkenschweif, dass er nicht genau wisse, wann er seinen ersten Schüler bekam. Dann erkundigte er sich danach, wie es in diesem Punkt bei ihr stand. Wolkenschweif wandte ihrem Blick dem Schnee zu. Sie versuchte sich vorzustellen, was sie mit einem Schüler anfangen sollte. Der Schüler in ihrer Fantasie verwandelte sich dann plötzlich in ihre kleine Schwester, Kristallpfote, welche vor einigen Monden verstorben war. Jedoch fühlte sich ihr Verlust immer noch an, als wäre er erst gestern gewesen. Kurz trat ein schmerzlicher Ausdruck in Wolkenschweifs Augen, sie besann sich jedoch schnell wieder und blickte Tigerfell wieder an. „Ich glaube nicht, dass ich so bald einen Schüler bekommen werde“, sagte die weiße Kätzin dann schließlich, „Dafür bin ich noch ein wenig zu jung, und außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass unser Anführer mir einen Schüler anvertrauen möchte, da ich nun mal so bin wie ich bin.“ Der zweite Grund den sie nannte bezog sie wieder auf ihre verstorbene Schwester. Sie fühlte sich für Kristallpfotes Tod verantwortlich, deshalb dachte sie auch, dass der Anführer des Eis-Clans ebenfalls so dachte. Denn wenn dem so wäre, würde sie niemals einen Schüler zugeteilt bekommen.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Sa Mai 19 2012, 11:08

Wolkenschweifs Blick veränderte sich kurz und spiegelte Trauer, doch gleich darauf wurde er wieder normal und sie meinte, dass sie nicht so bald mit einem Schüler rechnete, da sie zu Jung wäre und sie sich nicht vorstellen könnte, dass ihr Anführer ihr einen Schüler anvertraute, da sie sie so war wie sie war. Tigerfell blickte sie an. Warum sollte ihr Anführer ihr keinen Schüler anvertrauen? Jeder Krieger hatte die Chance verdient einen Schüler auszubilden, auch sie. Er beugte sich vor und leckte ihr zweimal zwischen ihren Ohren. "Ich bin nicht viel älter und auch wenn du den Trubel des Clans nciht so magst, so wird dir auch irgendwann ein Schüler anvertraut werden. Warum auch nicht? Du bist eine hervorragende Jägerin und gute Kriegerin.", sagte er. "Und ich wette unser Anführer denkt genauso. Also mach dir keinen Kopf darüber. Wenn ich noch Schüler wäre, würde ich stolz sein, einen Mentor wie dich zu haben.", sagte Tigerfell schnurrend.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Sa Mai 19 2012, 11:19

Tigerfell widersprach dem, was Wolkenschweif sagte, indem er sie als gute Jägerin und Kriegerin bezeichnete. Außerdem fügte er hinzu, dass er stolz gewesen wäre, eine Mentorin wie Wolkenschweif zu haben. „Danke schön“, schnurrte die weiße Kätzin, dann stieß sie jedoch einen Ton aus, der einem menschlichen Seufzen ähnlich war, „Du magst ja auch Recht haben, aber nachdem, was … gesehen ist, denke ich nicht, dass ich noch jemals einen Schüler bekommen werde.“ Natürlich sprach die Kätzin von dem, was mit Kristallpfote geschah, allerdings nannte sie es nicht direkt. Denn wenn sie das tat, müsste sie Tigerfell ein wenig von ihrem Herz öffnen, was sie allerdings vermeiden sollte. Niemand sollte je in ihr Inneres blicken können. Wenn dies jedoch je der Fall sein sollte, würde dieser Jemand ihr Herz berühren und das wollte Wolkenschweif nicht, denn dies hieße wieder Angst davor haben zu müssen, das Wichtigste überhaupt zu verlieren. „Na ja, man wird sehen“, fügte Wolkenschweif dann noch hinzu, um die Anspannung, welche sich in der Luft ausgebreitet hatte, ein wenig zu lösen.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Sa Mai 19 2012, 11:36

Wolkenschweif bedankte sich bei ihm und gab Tigerfell Recht. Doch sie fügte hinzu, dass nachdem was geschehen ist, sie dachte, dass ihr nie ein Schüler zugeteilt werden würde. Der Kater verstand nicht richtig. Was war geschehen, dass verhindern würde, dass Wolkenschweif je einen Schüler bekommen würde? Da sah man, dass er Wolkenschweif kaum kannte. "Was ist denn passiert, dass du so denkst?", fragte er in der Hoffnung, sie würde Klarheit bringen. Was immer sie gtan haben soll, es war bestimmt nciht schlimm, denn sonst wäre sie bestraft worden und davon hat Tigerfell absolut nichts mitbekommen. das sie noch was hinzufügte, überhörte er, denn seine Gedanken kreisten nur um diese Frage. Er glaubte einfach nciht daran, dass sie etwas Schlimmes gemacht hatte. Wolkenschweif war eine freundliche und liebe Kätzin, die gern ihre Ruhe genoss. Was also sollte sie schon gemacht haben?
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Sa Mai 19 2012, 12:00

Tigerfell verstand anscheinend nicht, was Wolkenschweif gemeint hatte und fragte deshalb nach, wovon genau sie sprach. Die weiße Kätzin blickte den Kater neben sich an und versuchte aus seinen Augen schlau zu werden. Konnte sie es ihm erzählen, wie ihre Schwester gestorben war? Im Eis-Clan war zwar bekannt, dass Kristallpfote verstorben war, doch wie dies geschehen war wussten nur wenige. Tigerfell gehörte nicht dazu. Wolkenschweif blieb still und überlegte eine Weile, ob sie ihm trauen konnte. Sie kannte ihn immerhin schon eine Weile, wenn auch nicht sehr gut, aber wenigstens ein bisschen. Außerdem war er ihr Clangefährte. Warum sollte sie ihm also nicht trauen können? Wolkenschweif beschloss, ihr Misstrauen Tigerfell gegenüber abzuschalten und begann leise zu sprechen: „Du weißt doch, dass … meine Schwester Kristallpfote … vor einigen Monden verstorben ist.“ Das Sprechen fiel der Kätzin schwer, weshalb sie zwischen durch kleine Pausen einlegte. „Kurz, bevor es geschah, waren sie und ich im Wald, ohne Erlaubnis unserer Mentoren. Wir machten uns einen Spaß daraus allein durch die Wiesen zu streifen. Irgendwann waren wir an diesem offenen Feld... da war dieser Habicht... und er … er ...“, gegen Ende ihrer Erzählung geriet ihre Stimme immer weiter ins Stocken. Eine Mischung aus Trauer und Angst schlich sich in ihre Tonlage und ihr Blick wurde regelrecht apathisch. Jede Erinnerung daran, wie ihre Schwester verstorben war, ängstigte die junge Kätzin aufs Neue. Wolkenschweif träumte oft davon, weshalb sie diesen Schrecken auch nie vergaß. „Es war meine Schuld... Ich bin verantwortungslos, niemals werde ich auf einen kleinen Schüler aufpassen können“, fügte Wolkenschweif schließlich noch leise hinzu, als sie sich wieder einigermaßen gefasst hatte. Den Blick hatte sie jedoch noch abgewandt.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Sa Mai 19 2012, 12:12

Tigerfell wartete ab, ob Wolkenschweif etwas sagte.nach kurzer Zeit tat sie es auch und es ging wohl um ihre Schwester Kristallpfote. Tigerfell erinnerte sich etwas verschwommen an sie. Aber er wusste, dass sie gestorben war. Wolkenschweif erzählte ihm nun, dass sie und ihre Schwester ohne Erlaubnis im Wald waren und aus Spaß durch die Wiesen liefen. Ihr fiel es sichtlich schwer darüber zu reden, als sie dann zu dem Teil mit dem Habicht kam, brach sie ab und ihr Blick sagte mehr als tausend Worte. Tigerfell sah sie besorgt an. Sie gab sich die Schuld an diesem Unfall. Sie nannte sich verantwortungslos und meinte, sie könne nie auf einen Schüler aufpassen. Tigerfell konnte nicht glauben, dass sie so dachte. "Hör auf so zu denken.", sagte er und drückte seine Gesicht in ihre Flanke. "Es war nicht deine Schuld. Du warst eine Schülerin, ebenso wie deine Schwester. Es war ein Unfall und deine Schwester ist bestimmt böse, wenn sie vom Sternenclan auf dich herunter sieht und sieht, dass du dir die Schuld gibst." Tigerfell versuchte sie zu trösten und ihr klarzumachen, dass sie keine Schuld traf. Schüler waren nunmal so, dass sie erkunden wollten und sich keine Gedanken um Gefahren machten. Er war selbst nicht anders gewesen.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Sa Mai 19 2012, 13:05

Plötzlich spürte Wolkenschweif etwas an ihrer Flanke. Sie hob ihren Blick wieder und sah, dass Tigerfell sein Gesicht daran gedrückt hatte. Dabei versuchte er ihr auszureden, dass sie Schuld an dem Vorfall mit dem Habicht und ihrer Schwester hatte. „Vermutlich hast du Recht...“, gab die weiße Kätzin dann schließlich zu. So wie Kristallpfote gewesen war, wäre sie bestimmt wütend, wenn ihre Schwester sich daran die Schuld dafür gab. Wolkenschweif wusste, dass sie im Grund auch nichts dafür konnte, denn immerhin war so der Lauf der Natur und in gewisser weise auch der Willen des Sternen-Clans, allerdings kamen die Schuldgefühle immer wieder. „Es ist nur, wäre ich an diesem Tag nicht mehr ihr dort hin gegangen, wäre sie jetzt noch da...“, gab Wolkenschweif zu Bedenken.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Mo Mai 21 2012, 02:14

Wolkenschweif gab ihm Recht, doch man hörte, dass sie es selbst nicht glaubte. Aber Tigerfell konnte nicht wissen, wie sie sich fühlte. Es musste wirklich schlimm sein, seine Schwester zu verlieren und natürlich gab man sich bei sowas die Schuld. Aber dies war nciht so. Es war von Sternenclan vorherbestimmt. Man musste zugeben, es war viel zu früh, aber ändern konnte man es nicht und Wolkenschweif war garantiert nicht Schuld an ihrem Tod. Doch sie kam wieder damit an, dass wenn sie nicht mit ihr dorhin gegangen wäre, dann wäre sie noch da. "Es war Schicksal, dass ihr dorhin gegangén seid. Außerdem wart ihr noch jung und unerfahren. Ich hab als Schüler auch einige Sachen angestellt, für die meine Mentor mich bestraft hätte. Es war der wille des Sternenclans deine Schwester zu sich zu nehmen. Aber sie sieht auf dich herab und wünscht sich bestimmt, dass du eine gute Mentorin wirst und eine herausragende Kriegerin.", sagte Tigerfell. Er war sich sicher, dass ihre Schwester nie wollte, dass sich Wolkenschweif solche Vorwürfe machte und ihre qualitäten als Mentorin in Frage stellte.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Mi Mai 23 2012, 07:31

Tigerfell versuchte seiner Clan-Genossin verständlich zu machen, dass es der Wille des Sternen-Clans gewesen war, dass all diese Sachen geschehen seien. Eben so nannte er, dass es auch bestimmt nicht Kristallpfotes Wunsch wäre, ihre Schwester in Schuldgefühlen versinken zu sehen. Wolkenschweif ließ sich die Worte des Katers einige Augenblicke durch den Kopf gehen. Dabei blickte sie gedankenverloren in den Himmel. Kurze Zeit später glitt ihr Blick dann wieder zu Tigerfell. Kurz leckte sie diesem über seine Wange und schnurrte ein „Danke“. Mehr wusste die weiße Kätzin auch zu diesem Thema nicht zu sagen. Im Grunde hatte Tigerfell ja auch Recht. „Sollen wir dann zurück zum Lager?“, fragte Wolkenschweif an ihren Begleiter gewandt, „Die anderen Katzen verspüren bestimmt schon einen leeren Magen.“ Beim Gedanken an Essen knurrte auch ihr Magen kurz, jedoch so, dass es kaum zu hören war.
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BeitragThema: Re: Ebene des EisClans   Fr Jun 15 2012, 09:11

Tigerfell sah zu Wolkenschweif, die ihm über die Wange leckte und ein Danke schnurrte. "Keine Ursache. Du sollst dich nciht ewig damit belasten und ewig an deinen Fähigkeiten zweifeln.", antwortete der Kater. Wolkenschweif musste so langsam damit abschließen udn im hier uns jetzt leben. Die Kätzin fragte ihn nun, ob sie ins Lager zurückgehen sollten. "Ja, wir haben viel gefangen und müssen das ja alles ins Lager bringen. Wir haben gute Beute gemacht. Das wird dem Clan nach längerer Zeit mal wieder sättigen." Tigerfell war stolz auf sich und Wolkenschweif, denn so viel hatten sie schon lange nciht mehr gefangen. Zusammen mit der weißen Kätzin sammelte er die zwei Hasen, die Feldmaus, die zwei Eichhörnchen udn das Rotkehlchen ein, die sie dann ins Lager trugen.

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